174. Psychische Gesundheit: den Körper zuerst schauen
- Episode 175: Psychonutrition: Die unentbehrlichen Nährstoffe für eine gute psychische Gesundheit.
- Episode 176: Der Einfluss von Stress und eines zu hohen Kortisolspiegels.
- Episode 177: Schlafstörungen und ihre Auswirkungen.
- Episode 178: Die Bedeutung der Atmung.
Die Bedeutung der Hydratation
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"WIE KÖNNEN WIR UNS VON DEN LIEBESMUSTERN BEFREIEN, DIE UNS DARAN HINDERN, IN DER LIEBE GLÜCKLICH ZU SEIN?"
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Tägliche Bewegung: deine beste natürliche Therapie
- 2 Einheiten Muskelkräftigung, die alle Muskelketten ansprechen und auf Muskelversagen abzielen.
- Mindestens 300 Minuten Cardio bei niedriger Intensität (150 min mäßige Intensität)
- Mindestens 6000 Schritte pro Tag
- Einheiten einschließen, die Flexibilität, Gleichgewicht und Haltung verbessern wie Pilates und Yoga
- 5 Minuten HIIT-Training einschließen, um vom Hormäse-Effekt zu profitieren, der darin besteht, die Abwehr- und Reparaturmechanismen des Körpers durch Aussetzung gegenüber mäßigem Stress zu stimulieren.
- Wenn du den dorsalen Zustand als dominanten Zustand hast, kann dir Sport wie ein Berg erscheinen — meine Empfehlung ist, progressiv anzufangen, zum Beispiel 15 min Spaziergang oder nicht zu intensiven Sport zu machen, eine Umgebung zu schaffen, in der du dich wohl fühlst (mit Leuten oder zu Hause, wenn du nicht ins Fitnessstudio gehen magst, mag ich die Videos von Sissy Mua, weil sie witzig ist und die Videos kurz sind) und viel Freude hinzuzufügen. Am Anfang ist es normal, dass es schwierig ist, dich in Bewegung zu setzen (in diesem Zustand hast du wenig Energie und viel Lethargie). Um zu beobachten, was dir hilft, schau dir auch dein Wohlbefinden danach an.
- Wenn du den sympathischen Zustand als dominanten Zustand hast, ist es gut, täglich Energie abzuleiten, aber ohne deinen Zustand durch zu viel Intensität zu überaktivieren. Du siehst den Unterschied, wenn du am Ende der Übung mehr Entspannung fühlst oder wenn du auf einem High wie auf einer Wolke bist — das ist das Zeichen, dass du zu viel machst. Du wirst in Episode 176 sehen, dass die Wahl der Intensität im Sport (moderat oder intensiv) auch von deinem Stressniveau (Kortisol-Spiegel) abhängt. Wenn dein Kortisol-Spiegel zu hoch ist, ist es besser, intensive Sportarten zu vermeiden (HIIT, Intervalltraining…) und es ist möglich, dass du dazu neigst, Intensität zu suchen.
- Denke daran, freie Bewegung einzuschließen, um deinen Impulsen zuzuhören, was dein Körper tun möchte. Das wird dir später helfen, besser zu verstehen, was deinen Körper entlasten kann, wenn er aktiviert ist.
- Für Menschen, die sehr abgekoppelt sind und keine Empfindungen in Ruhe wahrnehmen können, kann das Wahrnehmen von Empfindungen beim Sport ein guter erster Schritt sein, weil es intensiver ist und daher leichter zu fühlen.
- Vor meinem 18. Lebensjahr war ich außer beim Tanzen ein Niete im Sport. Der Tanz war jahrelang meine Therapie: frei zu sein, meine Impulse in Bewegung zu folgen, ich denke, das hat mich tief reconnectiert und befreit. Ehrlich gesagt machte es mir keinen Spaß, teilweise weil meine Koordination schlecht war (Hinweis: Das hat eine Verbindung zur Dysregulation deines Nervensystems), ich wurde verspottet (du kennst die Nette, die beim Sport als letzte gewählt wird) und auch weil ich keine Energie hatte.
- Ab meinem 18. Lebensjahr habe ich den Sport wieder aufgenommen: Laufen, Kampfsport und Tanz. Mein Motto war: Ich finde Sportarten, die mir Freude bereiten, oder ich schaffe Umstände, die mir gefallen (Sportkleidung, was ich danach esse, die Musik, die ich höre, die gut aussehenden Leute zum Anschauen…). Mit dem Verständnis habe ich erkannt, dass es mir geholfen hatte, meine gesamte sympathische Energie zu entladen. Und ich begann Yoga, was mir half, mich sanft mit dem Körper zu verbinden. Wenn du mehr Ratschläge für das Yoga findest, das für dich funktioniert, höre Episode 123.
- Von meinen 30 bis 40 Jahren machte ich Bergluafen und sah, wie mächtig der Körper eine Maschine sein kann. Dort konnte ich intensives Training haben, Kaltdusche — ich fühlte, dass es mir guttat.
- Ab 40 Jahren spürte ich mit der Perimenopause, dass HIIT-Intensität, Intervalle nicht mehr gut für mich waren, dass moderates Krafttraining mir mehr guttut als Ausdauersportarten. Dass Low-Impact-Sportarten wie Lagree-Pilates mir mehr guttaten als Laufen wegen meiner Gewichtszunahme.
Deinen zirkadianen Rhythmus respektieren
Das Mikrobiom, dieses zweite Gehirn
Das Blutzuckergleichgewicht: ein unterschätzter Pfeiler
Die Stabilität deines Blutzuckers beeinflusst direkt deine Energie, deine Stimmung und deine mentale Klarheit. Glukosespitzen gefolgt von starken Abfällen können zu Müdigkeit, Reizbarkeit und HeiÝhunger führen. Die französische Biochemikerin Jessie Inchauspee, alias Glucose Goddess und Autorin des Buches Faites votre glucose révolution, schlägt einfache Tipps vor, um den Blutzucker zu stabilisieren:
- Die Mahlzeiten mit ballaststoffreichen Gemüsen beginnen, gefolgt von Proteinen und Fetten, und dann mit den Kohlenhydraten enden. Die Tatsache, Lebensmittel in dieser Reihenfolge zu essen, ist umstritten, aber ich habe persönlich einen Unterschied gesehen, weil ich bei jeder Mahlzeit Ballaststoffe esse. Diese Sequenz kann die Glukosespitzen um bis zu 73 % und die Insulinspitzen um 48 % reduzieren.
- Sich nach den Mahlzeiten bewegen, selbst ein kurzer 10-minütiger Spaziergang, hilft dabei, den zirkulierenden Glukosepegel zu nutzen und Spitzen zu vermeiden.
- Einem salzigen Frühstück den Vorzug geben, das reich an Proteinen und gesunden Fetten ist, um Blutzuckerschwankungen ab dem Morgen zu vermeiden.
Durch die Integration dieser Gewohnheiten kannst du deinen Blutzucker stabilisieren, deine Energie verbessern und deine psychische Gesundheit unterstützen. Hier wie üblich: Gewöhne dich daran, die Wirkung auf dich selbst zu spüren, um zu sehen, ob es vorteilhaft ist, wenn du das anwendest, so arbeitest du auch an der Regulierung deines Nervensystems, weil du dich mit deinen Empfindungen verbindest. Persönlich war das ein Game-Changer auf meine Stimmung in der Perimenopause-Phase und auch beim ADHS meines Sohnes.
Fazit
Pour aller plus loin
Si tu as envie d’approfondir le sujet et d’identifier tes propres schémas amoureux, tu as mon livre S’ouvrir à l’amour disponible dans toutes les librairies.
S'ouvrir à l'Amour
Le livre qui va te permettre d'identifier tes schémas amoureux et te permettre d'apprendre les clefs pour construire une relation saine
Weiterfuehrendes
Sandy Kaufmann
Table des matières
